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Frisch gedruckt! Die MARS2013 – Sonderausgabe von ASTROBIOLOGY

Cover der Special Collection des Astrobiology Journals zu MARS2013 Das renommierte Wissenschaftsjournal ASTROBIOLOGY veröffentlichte heute eine Sonderausgabe zur MARS2013 Expedition des ÖWF. In sieben wissenschaftlichen Publikationen, die alle ein strenges internationaler Begutachtungsverfahren durchliefen werden einige der Experimente beschrieben. Nicht alle MARS2013-Experimente sind in dieser Sonderausgabe zu finden, in den nächsten Monaten folgen noch andere Berichte, sowohl in ASTROBIOLOGY als auch anderen Fachmagazinen.

“Mit dieser Special Collection von ASTROBIOLOGY hat das ÖWF und seine Partner wieder gezeigt, dass Mars-Analogforschung aus dem vorwissenschaftlichen Stadium einer neuen Wissenschaft langsam in den Kanon der etablierten Fächer wechselt” meint dazu der ASTROBIOLOGY-Gasteditor und ÖWF-Obmann Gernot Grömer, “und dass das ÖWF und seine Partner, wie etwa das Ibn-Battuta-Center for Exploration in Marokko wissenschaftlich international renommierte Arbeit leisten.”

Zwischen der Expedition und der Publikation ist inzwischen ein Jahr vergangen. Das liegt daran, dass die großen Datenmengen erst ausgewertet und diskutiert werden mussten. Im Rahmen einer -vom österreichischen Wissenschaftsministerium unterstützten- Konferenz an der TU Wien diskutierten die Forscher die ersten Ergebnisse, die wiederum zu den ersten internen Entwürfen für Publikationen führten. Nach einem internen Begutachtungsverfahren entstanden die Publikationsvorschläge für die “MARS2013 Special Collection”, die vom Editor-in-Chief, Dr. Sheryl Cady, begeistert aufgenommen wurden.

Dank des Multi-Mission Datenarchives des Weltraum Forums sind die Daten der Experimente auch weiterhin für die wissenschaftliche Gemeinde zugänglich. – So starten in den nächsten Wochen neue Projekte und akademische Abschlussarbeiten, die etwa einen Vergleich zwischen den Realdaten aus dem Raumanzugsimulatoren und virtuellen Simulatoren vergleichen.

Mehr als 100 -großteils freiwillige- Mitarbeiter aus 23 Nationen beteiligten sich an der Mars-Expeditionssimulation, in Innsbruck wurde ein Missions-Unterstützungszentrum eingerichtet (Mission Support Center), mit Teams für die Flugplanung, Wissenschaftsunterstützung, Medien/Bildungsarbeit, Ground Support und der Missionsleitung, sowie den 17 Experimententeams aus Neuseeland bis in die USA.

Weitere Informationen:

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Schweinderl