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January 19 2014

ÖWF Polarsternpreis 2014: Gesucht Menschen, die für Weltraum begeistern

Jetzt bewerben – zur Online Bewerbung

2014 sucht das Österreichische Weltraum Forum erneut nach Menschen, die für den Weltraum begeistern. Ab sofort können Kandidatinnen und Kandidaten für den österreichweit, einzigartigen Polarsternpreis nominiert werden. 

ÖWF Polarsternpreis 2013 - Visualisierung von Artica (c) stg123

Der Polarsternpreis zeichnet Personen aus, die sich durch persönliches Engagement, zukunftsweisende Projekte und durch außergewöhnliche Leistungen im Dienste der österreichischen Weltraumaktivitäten engagieren.

“Wir haben in den letzten Jahren fünf inspirierende Menschen mit der Polarsternpreis Trophäe auszeichnen können, um so mehr freut es mich, dass wir diesen einzigartigen Preis auch 2014 weiterführen können. Ich freue mich schon auf die Bewerbungen.”,

meint Olivia Haider, ÖWF Vorstand und Initiatorin des Polarstern-Preises.

Polarsternpreis 2013 ergeht an Othman Mazlan

ÖWF Vorstand Dr. Gernot Grömer (re) überreicht Dr. Mazlan Othman (li) den Polarsternpreis 2013

Erstmals wurde der Polarsternpreis 2009 vergeben. Erster Preisträger war Michael Köberl, passionierter Sammler von Objekten aus dem Raumfahrtbereich, der seine Exponate einem
breiten Publikum zugänglich macht. Im darauffolgenden Jahr erhielt Maria Pflug-Hofmayr, Weltraumredakteurin, Mitbegründerin von Der-Orion.com und Übersetzerin von „Astronomy picture of the day“, die ÖWF Trophäe. 2011 ging der Preis an Barbara Imhof, die als Weltraumarchitektin und Designerin auch immer wieder die Jüngsten für den Weltraum interessiert. 2012 wurde Dr. Dietmar Hager, Unfallchirurg und begeisterter Astrofotograf, prämiert. Er begeistert nicht nur immer wieder durch seine Vorträge, sondern engagiert sich auch gegen die Lichtverschmutzung. Der Jubiläums-Polarsternpreis 2013 ging an Dr. Mazlan Othman: Astrophysikerin. Weltraumadvokatin. Direktorin des UN Büros für Weltraumfragen. Frau Othman hat sich seit ihrer Studienzeit im Weltraumsektor engagiert und gehört weltweit zu den angesehendsten Persönlichkeiten in diesem Sektor.

“Wir suchen die Menschen, die sich ohne Auftrag, ohne Belohnung aber mit Herzblut für Astronomie und Raumfahrt engagieren. Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder einen Menschen kennen, auf den diese Beschreibung zutrifft, laden wir Sie zur Nominierung für den Polarsternpreis 2014 ein. Wir freuen uns auf Ihre Geschichte! “,

erklärt Dr. Gernot Grömer, ÖWF Obmann.

Die Nominierung der Kandidaten kann durch Eigennominierung, Fremdnominierung oder durch direkte Auswahl einer geeigneten Person durch die Jury erfolgen. Der Preis besteht aus einer Trophäe, einem Betrag von € 800,00 und der Veröffentlichung des Preisträgers bzw. der Preisträgerin. Der Polarstern ist ein Symbol für richtungsweisende Ideen – genau so, wie die Preisträger für Ideenführerschaft, Initiative und Eigenmotivation stehen.

Der Preis kann nur an physische Personen verliehen werden, die Vergabe ist nicht an Nationalität, Beruf, Geschlecht oder Sprachzugehörigkeit gebunden. Die Ausschreibungsfrist endet am 15. März 2014 (Datum des Einlangens beim ÖWF). Die Bekanntgabe des Gewinners und die Verleihung des Preises erfolgt am 12. April 2014 im Rahmen der Yuris Night 2014 im Naturhistorischen Museum Wien.

Interesse?
Falls Sie sich oder jemanden aus Ihrem Umfeld für den Polarstern-Preis bewerben möchten, füllen Sie bitte die Online-Bewerbung aus, in dem Sie uns über die Projekte, Initiativen oder herausragenden Personen auf dem österreichischen Weltraumsektor berichten.

June 04 2012

Venustransit Gewinnspiel – einzigartiges Ereignis am 6. Juni 2012

Der 6. Juni bringt eine astronomische Rarität erster Güte ins Haus. Wenn die Venus vor der Sonne vorbeizieht, lohnt sich die Beobachtung dieses “Venus-Transits“ schon aus einem einzigen Grund: Zu unseren Lebzeiten und zu denen unserer Kinder wird sich dieses Ereignis nicht wiederholen! Der nächste Venus-Transit findet erst wieder am 11. Dezember 2117 statt.

Bei einem Venus-Transit überholt die Venus auf ihrem Weg um die Sonne die Erde auf der Innenbahn. Ungefähr alle 100 bzw. 8 Jahre liegen Sonne, Venus und Erde in einer Sicht-Ebene, sodass wir Zeuge des kosmischen Schauspiels werden können. Venusdurchgänge ereignen sich dabei in sehr regelmäßigen Abständen. Immer in Paaren von 8 und 105,5 beziehungsweise von 8 und 121,5 Jahren. Der letzte Venus-Transit fand vor acht Jahren statt, nämlich am 8. Juni 2004 und der nächste dann erst wieder am 11. Dezember 2117.

Venustransit vom Jahr 2004 in North Carolina (USA) fotografiert. (c) Bildcredit und Bildrechte: APOD / David Cortner

Venustransit vom Jahr 2004 in North Carolina (USA) fotografiert. (c) Bildcredit und Bildrechte: APOD / David Cortner

Den ersten Venus-Transit beobachteten der britische Astronom Jeremiah Horrocks und sein Freund William Crabtree 1639. Dabei machten sie sich die Bahnberechnungen von Johannes Kepler zu nutze. Jahrzehnte später schlug Edmond Halley, der Entdecker des nach ihm benannten “Halley’schen Kometen”, vor, mit Hilfe genauer Beobachtungen des Venus-Transits die Entfernung zwischen Sonne und Erde zu messen.

Daraufhin wurden 1771 und 1779 zahlreiche Venus-Transit-Expeditionen durchgeführt. Der berühmteste Teilnehmer war James Cook. Aus den gewonnenen Messwerten berechnete der französische Astronom Jérôme Lalande im Jahr 1771 dann den nahezu korrekten Abstand der Erde zur Sonne.

Wenn Sie zu Hause den Venus-Transit beobachten wollen, bedenken Sie bitte: Niemals ohne Schutz in die Sonne blicken. Das könnte zur irreversiblen Schädigung des Auges führen. Verwenden Sie eine Finsternisbrille wie bei der Sonnenfinsternis 1999 oder nutzen Sie die Projektionsmethode. Bei diesem Verfahren wird das Sonnenbild durch ein optisches Instrument (ein schlichter kleiner Feldstecher genügt da schon) auf einen hellen Hintergrund projiziert, beispielsweise ein weißes Blatt Papier.
Wichtig: Lesen Sie dazu auch die Tipps von der WAA (Wiener Arbeitsgemeinschaft für Astronomie) zur sicheren Venustransit Beobachtung.

Venustransit Buch von Lucas Edel

Gewinnspiel

Sollten Sie am 6. Juni 2012 kein Frühaufsteher sein oder aufgrund von schlechtem Wetter oder hohen Bergen nicht die Möglichkeit haben, den Venustransit zu beobachten, haben wir ein kleines Trostpflaster für Sie: Wir verlosen am 6. Juni 2012 das Buch “Venustransit” von Lucas Edel, ein futuristischer Krimi, der am Vorabend des nächste Venustransits, am 10. Dezember 2117 spielt.

Gewinnfrage: Was habt ihr heute, am 6. Juni 2012, morgens um 05:30 gemacht?

Wir verlosen das Buch unter allen, kreativen Kommentaren welche zu diesem Artikel oder auf Facebook gepostet werden.

Weitere Informationen:

April 12 2012

Interview mit Dr. Dietmar Hager, Polarsternpreisträger 2012

Dietmar Hager während eines Vortrags im Deep Space des Ars Electronica CenterÖWF: Herr Dr. Hager, wie kommt man als Spezialist für Handchirurgie zu einem solch enormen Engagement gegen Lichtverschmutzung?

Als ich 2008 auf der Dark Sky Tagung war in Wien, da trat Itaii Kloog auf, ein Chronobiologe, der über seine Forschungen berichtet hatte. Er erzählte uns davon, dass Licht bei Nacht uns sehr schwer krank machen kann. Mittlerweilen hat die WHO Lichtverschmutzung als Krebsrisikofaktor definiert und bestätigt. Als ich damals aus der Vortragsserie heimgefahren bin, sagte ich zu mir, das muss unters Volk: auf allen Ebenen: Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft, als auch jeder einzelne Bürger.

ÖWF: Was genau bedeutet Lichtverschmutzung?

Es ist der übertriebe Luxus an künstlichem Licht bei Nacht. Ein Symbol für die Verschwendungssucht, die wir uns zum Laster haben werden lassen.
Wir haben das gesunde Augenmaß verloren für die Menge an Licht, die wir wirklich benötigen. Es ist gleichzeitig eine Visitenkarte und ein Symbol für die Gesellschaft in der wir leben. Es kommt dabei der achtlose Umgang mit irdischen Ressourcen zum Ausdruck. Und das ist wiederum angetrieben aus der Tatsache, dass wir eine angstgesteuerte Gesellschaft geworden sind. Tatsächlich brauchen wir diese vorhandene Lichtintensität und streubreite nachweislich nicht für die Sicherheit.

ÖWF: Die Risiken von zu viel Licht bei Nacht für z. B. Insekten, Schildkröten und auch Vögel wurden viel besprochen und publiziert. Neben der Energieverschwendung welche konkreten Schäden, kann der Mensch durch eine zu „helle“ Nacht erleiden?

Wir unterscheiden zwei wesentliche Quellen der Lichtverschmutzung: 1) Licht, das bei Nacht von außen ins Schlafzimmer eindringt. 2) Licht, das wir selbst in unseren Schlafzimmern anlassen, als Nachtlicht, als Computerbildschirm oder Fernsehlicht, etc. Lichtverschmutzung macht uns krank: Kleinstkinder laufen Gefahr, eine retinale Sehschwäche zu entwickeln, die unheilbar ist. Lichtverschmutzung kann das Immunsystem stark negativ beeinflussen und kann, wie Kloog uns gezeigt hat, sogar zu bestimmten Formen der Krebserkrankung führen. Klarerweise gibt es viel schwerwiegendere Risikofaktoren, wie Rauchen, Alkohol, Übergewicht, Bewegungsmangel etc. aber es zeigt, dass dieser nutzlose Energieverbrauch so weite Kreise ziehen kann.

ÖWF: Wie sehr beeinflusst die Lichtverschmutzung Ihr Hobby die Astrofotografie? Hat es Veränderungen in den letzten Jahren gegeben?

Die Astrofotografie ist mittlerweile durch meine rege Vortragstätigkeit sogar zu meinem Zweitberuf geworden. Und natürlich ist das Licht bei Nacht massiv störend! Stellen sie sich vor: das Licht der Sterne und Welten in andern Galaxien konnte bisher ungehindert zu uns durchdringen, seit wir aber das Licht bei Nacht immer mehr werden lassen, wird dieses Sternenlicht verschluckt in einer künstlich völlig überzogenen nächtlich beleuchteten Atmosphäre über unseren Kommunen und kommt nicht mehr durch. Der Plot dahinter: Sternenlicht hat uns immer schon geholfen, die Welt zu verstehen in der wir leben. Astronomie stiftet unser Weltbild! Wir dürfen gespannt sein, wie klein das Weltbild unserer Kinder und Kindeskinder zusammenschrumpfen wird, wenn die Nacht einmal völlig abgeschafft sein wird.

ÖWF: Was kann jeder persönlich tun, um Lichtverschwendung und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken zu verringern bzw. ganz zu vermeiden?

Regel 1: Überprüfe die Notwendigkeit der Beleuchtung
Ist die Leuchte wirklich notwendig? Fragen Sie sich grundsätzlich bei jeder Beleuchtung im Außenraum, ob diese tatsächlich notwendig ist.
Regel 2: Von oben nach unten beleuchten
Beleuchten Sie von oben nach unten. So vermeiden Sie, dass Licht in die Atmosphäre abstrahlt. Nehmen Sie Rücksicht auf die Umwelt, auf die Nachbarn, auf die nachtaktiven Tiere, auf ihre eigene Gesundheit. Seien sie einfach ein bewusster Mensch.
Regel 3: Leuchten abschirmen
Achten Sie darauf, dass vorhandene Lampen abgeschirmt sind. Optimal ist es, wenn der Leuchtkörper nicht sichtbar ist. Die besten Umweltbedingungen können durch sogenannte full cut off-Leuchten geschaffen werden. Ihr Licht strahlt über plane Verglasungen ausschließlich nach unten ab.
Regel 4: Beleuchtungsstärke und Beleuchtungsart anpassen
Wählen Sie die richtige Beleuchtungsstärke. Und achten Sie darauf, dass die Beleuchtungsart der Situation angepasst ist.
Regel 5: Leuchtdauer zeitlich begrenzen
Die wenigsten Lampen müssen die ganze Nacht hindurch brennen. Begrenzen Sie die Beleuchtungsdauer zeitlich sinnvoll.
Regel 6: Information weitergeben
Das eigene Umfeld soll mit adäquater Information versorgt werden.
Regel 7: Steuerung der Nachfrage durch achtsamen Einkauf
Kaufen Sie nicht irgendeine Laterne oder Lampe. Ziehen zum Lampenkauf 3 vernünftige Kriterien heran:

  • Wohin lässt die Laterne das Licht strahlen? Vermeiden Sie dabei Laternen, welche das Licht zu allen Seiten abgeben. Wählen sie jene, welche das Licht möglichst nur nach unten auslassen.
  • Welche Leuchtmittel sind verwendbar? Vermeiden Sie Quecksilberhaltibe Leuchtmittel und jene mit einem hohen Blauanteil.
  • Brauche ich die Laterne wirklich?

Fassen Sie Mut zu hinterfragen, ob das angebotene auch genau jene Kriterien erfüllt. Fassen Sie Mut eine eigene Meinung zu haben und sie auch zu vertreten.

ÖWF: Möchten Sie mit Ihrem Hobby etwas Konkretes entdecken, haben Sie ein Beobachtungsziel/-wunsch? Suchen Sie etwas oder lassen Sie sich immer wieder neu von Bildern überraschen?

Für die Frage bin ich dankbar!
Ich habe keinerlei wissenschaftliche Ambition in meiner Tätigkeit. Mein Antrieb die Sterne zu fotografieren hat folgende Motivation:
Die Schönheit und Ästhetik im Nachthimmel berührt meine Seele. Dies ist mir ein unschätzbares Werkzeug zur RELIGIO also zur Rückbindung an die Natur, die wir Menschen dringendst brauchen. Und ich liebe es, die Menschen daran teil haben zu lassen. So strebe ich nach möglichst schönen „pretty picture“ Astrofotos, um daran Geschichten zu knüpfen, die ich zu den Menschen trage, die sich wenig mit der Sternenwelt auskennen oder davon wissen. Das Bild dient als Medium, als Transportgefäß mit emotionalem Inhalt.

ÖWF: Sind Astronomen für das Thema Lichtverschmutzung empfänglicher als Nichtastronomen?

Nein. Empfänglich ist jeder Mensch, der fähig ist zur Abstraktion und bereit ist, in unserer hochbeschleunigten Welt inne zu halten und einen Moment mal im jetzt anzukommen. Dann stellt er fest, dass vieles in unserem System nicht stimmt. Lichtverschmutzung ist ja nur eines der vielen hausgemachten Probleme…

ÖWF: Vielen Dank Herr Dr. Hager, dass sie uns etwas Ihrer Zeit geschenkt haben, um für dieses wichtige Thema weitere Öffentlichkeit zu schaffen.
Marlen Rab

Dietmar Hager wurde am 12. April 2012 mit dem Polarsternpreis des ÖWF ausgezeichnet für sein Engagement und persönlichen Einsatz rund um das Thema Lichtverschmutzung & Astronomie.

January 02 2012

ÖWF Polarsternpreis 2012: Menschen die für den Weltraum begeistern!

Der Polarstern-Preis wird nun bereits zum vierten Mal vom Österreichischen Weltraum Forum für Menschen ausgeschrieben, die für den Weltraum begeistern. Er wird für außergewöhnliche Leistungen im Dienste der österreichischen Weltraumaktivitäten verliehen und ist für Menschen, die sich durch persönliches Engagement, hervorragende Projekte oder zukunftsweisende Ideen auszeichnen.

ÖWF Polarsternpreis 2012 - Visualisierung "Artica" (c) stg123

2009 erging der Polarstern-Preis an Michael Köberl, passionierter Sammler von Objekten aus dem Raumfahrtbereich, der seine Objekte einem bereitem Publikum zugänglich macht. 2010 erhielt Maria Pflug-Hofmayr die ÖWF Trophäe für ihren jahrelangen Enthusiasmus für Weltraum- und Astronomie zu begeistern. 2011 ging der Preis an Barbara Imhof die sich als Weltraumarchitektin & Designerin auch immer wieder die Jüngsten für Weltraum begeistert.

“Die bisherigen drei Polarsternpreise haben gezeigt, dass es noch viele Menschen gibt, die ohne Auftrag und Belohnung für Astronomie und Raumfahrt engagieren”, meint Olivia Haider, ÖWF Vorstand und Initiatorin des Polarstern-Preises, “daher soll auch 2012 wieder ein Mensch mit diesem Preis ausgezeichnet werden. Ich freu mich schon die Bewerbungen!”

Neben zahlreichen Initiativen im Weltraumsektor innerhalb nationaler Weltraumorganisationen, gibt es engagierte Menschen, die ihr Umfeld für das Thema Weltraum und Astronomie begeistern. Genau diesen Menschen soll mit dem Polarstern-Preis Annerkennung gezollt werden.

Die Nominierung der Kandidaten kann durch Eigennominierung, Fremdnominierung oder durch direkte Auswahl einer geeigneten Person durch die Jury erfolgen. Der Preis besteht aus einer Trophäe, einem Betrag von 800,00 € und der Veröffentlichung des Preisträgers bzw. der Preisträgerin. Der Polarstern ist ein Symbol für richtungweisende Ideen – genauso, wie die Preisträger für Ideenführerschaft, Initiative und Eigenmotivation stehen.

Der Preis kann nur an physische Personen verliehen werden, die Vergabe ist nicht an Nationalität, Beruf, Geschlecht oder Sprachzugehörigkeit gebunden. Die Ausschreibungsfrist endet am 15. März 2012 (Datum des Poststempels, Einlangen beim ÖWF). Die Bekanntgabe des Gewinners und die Verleihung des Preises erfolgt am 12. April 2012 im Rahmen einer ÖWF-Veranstaltung (Yuris Night).

Interesse?
Falls Sie sich oder jemanden aus Ihrem Umfeld für den Polarstern-Preis bewerben möchten, füllen Sie bitte die Online-Bewerbung aus, in dem Sie uns über die Projekte, Initiativen oder herausragenden Personen auf dem österreichischen Weltraumsektor berichten.

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